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Benennen und vermeiden Sie Ihr Gift

8. März 2022

Ihr Zuhause ist für Sie und Ihre Familie der sicherste Ort der Welt, oder? 

Meistens stimmt das. Aber wenn Sie kleine Kinder haben und nicht an die Möglichkeit einer versehentlichen Vergiftung durch Reinigungsmittel, verschreibungspflichtige Medikamente, Pflanzen oder Insekten gedacht haben, sollten Sie das vielleicht tun. 

In dem Bemühen, versehentliche Vergiftungen zu reduzieren, indem die Art und Weise hervorgehoben wird, wie sie typischerweise auftreten, wird die dritte Märzwoche zur Nationalen Woche der Vergiftungsprävention erklärt. Da neun von zehn Vergiftungen zu Hause passieren, fangen wir dort an.

Für die Sicherheit der Kinder sorgen 

Kleinkinder sind besonders gefährdet, vergiftet zu werden. Im Jahr 2019 ca 67.500 Kinder unter fünf Jahren gingen nach einer Vergiftung in die Notaufnahme von Krankenhäusern, und die meisten dieser Vorfälle – 85 Prozent – ereigneten sich zu Hause.

Wie verringern Sie also das Risiko, dass Ihre neugierigen Kinder etwas tun, was sie nicht tun sollten? Hier ein paar Tipps.

Auch Erwachsene können vergiftet werden

Nicht nur Kinder laufen Gefahr, versehentlich vergiftet zu werden. Auch Erwachsene können auf unterschiedliche Weise betroffen sein. Hatten Sie schon einmal eine Lebensmittelvergiftung? Hier sind einige Möglichkeiten, dies zu vermeiden.

Kohlenmonoxid vermeiden 

Denken Sie auch daran, dass Autos, Haushaltsgeräte, Öfen und Gastrockner Kohlenmonoxid abgeben können – ein giftiges Gas ohne Farbe und Geruch. Um Ihr Risiko zu verringern, befolgen Sie diese Richtlinien:

Wenn Sie glauben, dass Sie oder eines Ihrer Familienmitglieder vergiftet wurden, rufen Sie die kostenlose Rufnummer an Gift-Hotline unter 1-800-222-1222, die Sie sofort mit Ihrer örtlichen Giftnotrufzentrale und einem Giftexperten verbindet.