Der Winter bringt im Mittleren Westen immer eine lange Strecke dunklerer, kälterer und kürzerer Tage mit sich, sodass sich viele Hoosiers erschöpft, erschöpft oder einfach nur melancholisch fühlen. Obwohl viele Menschen in den kälteren Monaten des Jahres eine natürliche Tendenz zu ein paar Tagen „Winterblues“ haben, verspüren Menschen mit saisonaler affektiver Störung (SAD) schwerwiegendere Symptome und sogar Depressionen. In diesem Jahr, mit dem zusätzlichen Bonus von Isolation und Quarantäne aufgrund der globalen Pandemie, fragen Sie sich vielleicht, wie Sie damit umgehen sollen.
Saisonale affektive Störung
SAD wird im Allgemeinen als Gefühle von charakterisiert mittelschwere bis schwere Depression Hält die gesamte Saison an, hauptsächlich vom Spätherbst bis zum frühen Frühling. Kältere Temperaturen halten uns davon ab, in die Sonne zu gehen, um unser dringend benötigtes Vitamin D zu holen. Hinzu kommen düstereres Wetter und kürzere Tageslichtstunden, und unser zirkadianer Rhythmus, der dem Licht folgt, gerät durcheinander. Daher fühlen sich viele von uns durch den Serotoninmangel müder oder erschöpfter. Verschlafen, übermäßiges Essen, Gewichtszunahme, Depressionen, Verlust des Interesses an Aktivitäten und sozialer Rückzug sind nur einige der äußeren Anzeichen, die Menschen mit SAD zeigen.
Behandlungsmöglichkeiten
Behandlung Bei SAD kann sowohl eine Psychotherapie als auch eine medikamentöse Behandlung erforderlich sein. Was jeder Mensch wählt, hängt jedoch von der Schwere der Symptome ab. Für diejenigen, die unter „Winterblues“ oder einer milderen Form von SAD leiden, können stattdessen alternative Therapien wie eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D oder eine Lichttherapie eingesetzt werden. Die Lichttherapie erfreut sich immer größerer Beliebtheit und nutzt Lichtkästen, um Sonnenschein nachzuahmen. Auch die Aromatherapie ist auf dem Vormarsch, da unser Gehirn darauf programmiert ist, auf Düfte auf eine Weise zu reagieren, die Emotionen wie Nostalgie oder Freude hervorrufen kann.
Wenn Sie befürchten, dass die Isolation durch die Pandemie in diesem Jahr zu einer Verschlimmerung Ihres Winterblues oder SAD führt, probieren Sie einige Bewältigungstipps aus der folgenden Liste aus:
- REGEN. Das emotionale Technik wurde in vielen erfolgreichen Therapiesettings eingesetzt, um Menschen mit psychischen Erkrankungen dabei zu helfen, mit ihren Gefühlen in Kontakt zu kommen. Es kann jedoch von jedem verwendet werden und ist möglicherweise eine großartige Übung, die Sie Ihrer COVID-Toolbox hinzufügen können. Dies ist auch eine geeignete Übung für Kinder, wenn Ihre Kinder in dieser Jahreszeit unter erhöhter Angst leiden. Erfahren Sie mehr, indem Sie dem Link oben folgen.
- Gehen Sie so oft wie möglich nach draußen! Unabhängig vom Wetter ist es am besten, jeden Tag 20 Minuten im Freien zu verbringen.
- Halten Sie Ihre Beziehungen durch virtuelle Chats, Telefonanrufe, E-Mails oder sogar Postkarten stark.
- Beweg dich! Sport ist eine großartige Möglichkeit, die Endorphinausschüttung zu steigern und in den Wintermonaten sowohl geistig als auch körperlich gesund zu bleiben. Wenn Sie nach einem Indoor-Workout-Programm suchen, stehen Ihnen unzählige Online-Optionen zur Auswahl, darunter vorab aufgezeichnete Workouts und Live-Online-Kurse.
- Essen Sie gut.
- Ordnen Sie einen Raum in Ihrem Zuhause um oder führen Sie ein aufgeschobenes Renovierungsprojekt zu Ende.
- Versuchen Sie es mit Achtsamkeit, Meditation oder Yoga. Früher war die Teilnahme an einem Yoga-Kurs vielleicht einschüchternd, aber jetzt, da alles online verfügbar ist, ist es die perfekte Gelegenheit, Ihre Zehen in den Teich der Achtsamkeit einzutauchen. Online-Unterricht sind leicht verfügbar und viele Websites bieten verschiedene Niveaus sowie kurze und lange Sitzungen an.
- Lerne eine neue Fähigkeit. Es macht immer Spaß, etwas Neues zu lernen. Wollten Sie schon immer Gitarre spielen oder Stricken lernen? Youtube bietet großartige Tutorials zu einer Vielzahl von Themen und Websites wie UDemy Ich habe wunderbare Datenbanken mit Kursen.
Winterblues ist eine mildere Form von SAD. Während beide Erkrankungen von einer Änderung des Lebensstils oder alternativen Therapien profitieren, erfordert SAD manchmal eine medikamentöse oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn Sie sich diesen Winter deprimierter gefühlt haben als sonst, kann das sowohl an der Isolation durch COVID als auch an saisonaler Traurigkeit oder Depression liegen. Sprechen Sie in jedem Fall unbedingt mit Ihrem Arzt oder Therapeuten darüber, wie Sie sich fühlen, und finden Sie eine Behandlung, die für Sie am besten geeignet ist.